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Linux Dedicated Server: So wählen Sie die richtige Distribution

06. Juli 2026

von Jesse Schokker

Linux Dedicated Server: So wählen Sie die richtige Distribution

Ein Linux-Dedicated-Server gibt Ihnen eine ganze physische Maschine ohne Hypervisor im Weg, aber welche Distribution sollten Sie darauf betreiben? Ubuntu, Debian, die CentOS-Nachfolger und RHEL treffen jeweils unterschiedliche Kompromisse bei Release-Zyklus, Support und Kosten. Dieser Leitfaden erklärt, was ein Bare-Metal-Linux-Server tatsächlich ist, wann er einen VPS oder eine Cloud-Instanz schlägt und wie Sie eine Distribution nach Workload und Support-Bedarf auswählen, mit einem Direktvergleich und Links zum passenden Server für jede Wahl.

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Ubuntu vs Debian für einen Dedicated Server: So treffen Sie die Wahl

17. August 2026

von Jesse Schokker

Ubuntu vs Debian für einen Dedicated Server: So treffen Sie die Wahl

Ubuntu basiert auf Debian, es handelt sich also um einen Vergleich naher Verwandter: gleiches Paketformat, gleiches Init-System, weitgehend gleiche Administration. Die eigentlichen Unterschiede liegen im Rhythmus, in den Support-Fenstern, in der Aktualität des Kernels und darin, wer hinter den Updates steht: ein fester zweijähriger LTS-Rhythmus mit optionaler kostenpflichtiger Absicherung bis 2036, gegenüber einem Community-Release, das fertig ist, wenn es fertig ist, und für immer kostenlos bleibt. Dieser Leitfaden legt dar, was die beiden tatsächlich gemeinsam haben, wo sie sich wirklich unterscheiden und welche Server-Workloads welches System bevorzugen, mit aktuellen Versionen und Support-Daten statt Folklore.

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So aktualisieren Sie einen Produktionsserver von Debian 12 auf Debian 13

07. August 2026

von Jesse Schokker

So aktualisieren Sie einen Produktionsserver von Debian 12 auf Debian 13

Debian 12 "bookworm" überschritt im Juni 2026 leise eine Grenze: Der reguläre Security-Support endete, und das System läuft jetzt nur noch auf LTS-Basis. Debian 13 "trixie" ist inzwischen über fünf Point-Releases gereift, was diesen Moment zum richtigen für das In-Place-Upgrade macht. Dieser Leitfaden behandelt das vollständige Verfahren für einen Produktionsserver im Fernzugriff: die Checkliste vor dem Upgrade (einschließlich der Falle der Interface-Umbenennung, die eine Remote-Maschine mitten im Upgrade vom Netz trennen kann), das Upgrade selbst in drei Befehlen sowie die trixie-spezifischen Änderungen, die Sie danach prüfen sollten: /tmp auf tmpfs, die Verlagerung von sysctl und OpenSSH 10.

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